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Mit LHT Kulturen zum eigenen Käse

Vorstellung eines der beliebtesten Lebensmittel: Käse

Käsegeschichte

Käse ist eines der beliebtesten Lebensmittel – und eines der ältesten. Schon Jäger der Steinzeit fanden – aus heutiger Sicht wenig appetitlich – im Magen erbeuteter Tiere aus Milch fermentierten Labquark. Im Mittelalter kannten die Mönche bereits Kulturenstämme für Käse und entwickelten einige bis heute bekannte Sorten wie Emmentaler oder Appenzeller. Im 19. Jahrhundert entdeckten Forscher die für das Reifen erforderlichen Mikroorganismen, also die Käsekulturen. Seitdem unterstützen und erleichtern technische Entwicklungen die Käseherstellung.

Käsesorten

Wer vor einer gut sortierten Käsetheke steht, der weiß gar nicht, was er zuerst wählen soll! Wissenschaftlich gesehen wird Käse klassifiziert nach dem Wasser im Fettanteil. Da gibt es die Gruppen Hartkäse, Schnittkäse, halbfester Schnittkäse, Sauermilchkäse, Weichkäse und Frischkäse. Innerhalb dieser Käsegruppen gibt es eine Fülle von verschiedenen leckeren Sorten. Ein paar der bekanntesten sind Gouda, Appenzeller, Brie, Handkäse und und und. Man kann nur darüber staunen, welche Vielfalt entstehen kann durch Milch jeder Art und ein paar Bakterien. Anders gesagt: Käsekulturen haben eine wunderbare Kultur des Käses erschaffen!

Käsevielfalt

Unendlich scheinen die Möglichkeiten, Käse zu genießen. Nicht umsonst beschäftigen sich ganze Kochbücher, Zeitschriften oder Rezept-Portale im Internet mit dem Thema Käse. Ganz klassisch dient er zunächst mal als Belag auf dem Butterbrot. Ein Käsebrot gehört doch für jeden Schüler in die Brotdose.

Käse lässt sich zu jedem Anlass servieren. Vielleicht erinnert sich manch einer noch an den Käseigel der 70er Jahre. Da werden Käsewürfel mit Obststücken, Wurst oder Oliven auf Zahnstocher gepiekst und als Igel angeordnet. Ein Klassiker, der sich auch heute noch auf jedem Partybuffet super macht. Kann es leckere Pizza geben ohne Käse? Unvorstellbar! Überhaupt entfalten viele Gerichte erst durch das Überbacken mit Käse ihre ganze Köstlichkeit.

Für viel Spaß in lockerer Runde sorgt auch ein Käsefondue. Ein trockener Rotwein schmeckt nochmal so gut, wenn man zwischendurch ein paar Käsewürfel genießt. Das Cordon bleu wäre ohne den geschmolzenen Käse in der Mitte nur ein einfaches Schnitzel mit Schinken. Ja, so ließen sich die Variationen der Käsenutzung ohne Ende fortsetzen...

LHT Kulturen zur Käseherstellung

Das Grundprinzip klingt simpel: Käse entsteht, wenn Milch sauer wird und sich die festen Bestandteile von den flüssigen trennen. Für ein Kilo Käse braucht es je nach Art zwischen 4 und 16 Liter Milch. Erster Schritt ist die Dicklegung, also Fermentation. Dafür wird die Milch erhitzt, dann werden Bakterien, Pilze oder Zellkulturen zugefügt, es entstehen also die Kulturenstämme für Käse. Härtere Sorten müssen später von der Molke abgepresst werden. Ebenfalls von der Sorte abhängig ist die Reifezeit.

Käse selber machen?

Ist solch ein Prozess in der heimischen Küche möglich? Klar, das ist überhaupt kein Problem. Was braucht es dafür? Zunächst leckere Milch, am besten frisch vom Bauern. Diese Milch schmeckt sehr viel intensiver als die aus dem Supermarkt, was sich spürbar auf den Käsegeschmack auswirkt. Natürlich muss es keine Kuhmilch sein; leckere Varianten lassen sich auch erstellen aus Schafs- oder Ziegenmilch. Des Weiteren benötigt man eine Käseform, ein Käsetuch und einen Pressdeckel.

Käsemachen lernen

Das klingt schwierig – ist es aber nicht. Gut, wer profunde Kenntnisse darin erlangen oder sogar das Käsemachen neben gewerblich betreiben will, kann natürlich ein entsprechendes Seminar oder einen Lehrgang besuchen. Doch auch wer ein wenig Käse für den Hausgebrauch oder einfach mal etwas Neues ausprobieren möchte, kann sich seinen Käse zuhause einfach herstellen. Die genaue Vorgehensweise sowie Rezepte finden sich zahlreich im Internet oder auf der Verpackung fertiger LHT Kulturen, die im Fachhandel zu bekommen sind.

Da sind wir auch schon bei der wichtigsten Zutat, das sind nämlich die Kulturenstämme für Käse. Im Onlinehandel bekommt der Hobby-Käsemacher solche LHT Kultur für Käse in vielfältiger Auswahl. Geliefert wird im luftdichten Beutel. Darin sind die Kulturen acht Monate haltbar; es ist also kein Problem, wenn der Elan etwas nachgelassen hat und man nicht unverzüglich zum Käsemachen kommt.

LHT Kultur Käse

Die LHT Kulturen sind zuständig für die Säuerung und bilden den Geschmack. Wer sich also in das Abenteuer Käserei stürzen möchte, benötigt solche Käsekulturen. Wie schon erwähnt sind diese heutzutage zuverlässig im Onlinehandel zu bekommen. Sehr beliebt ist beispielsweise der würzige Appenzeller Käse. Der lässt sich herstellen mit einer Mischkultur für den Typ Appenzeller und Grosslochkäse. Ein Beutel enthält 15 Gramm LHT Kultur für Käse. Das Produkt ist gefriergetrocknet, also in Pulverform. Ein halber Teelöffel wird dabei auf 5 Liter Milch dosiert.

Steigender Beliebtheit erfreut sich der Bergkäse. Auch dafür gibt es eine Mischkultur zu kaufen mit 10 Gramm Inhalt, die Dosierung ist wie beim Appenzeller. Das Schöne für den angehenden Käsehersteller ist, dass er oder sie ebenfalls sämtliches Zubehör zum Käsemachen im Onlinehandel findet. Da gibt es Einsteiger-Sets mit Käseform inklusive Pressdeckel, Tuch, Abtropfmatte, Thermometer, den entsprechenden Kulturen und Rezepten. Natürlich sind all diese Dinge auch einzeln zu erwerben. Andere Sets sind mit ihren Gewürzen und Kulturen spezialisiert auf eine bestimmte Sorte oder bieten eine Reifebox mit an. Auch das häufig benötigte Calciumchlorid und diverse Labextrakte sind zu bekommen. All das macht es dem zukünftigen Käseproduzenten wunderbar einfach, sich mit dem passenden Rüstzeug auszustatten!

Warum Milchprodukte selber machen?

Wieso soll man überhaupt diesen ganzen Aufwand betreiben, wenn es im Supermarkt um die Ecke doch alles an Käse- und Milchprodukten zu kaufen gibt, was man sich nur wünschen kann? Spätestens wenn der erste Bissen des selbstgemachten Käses auf der Zunge zergeht, ist diese Frage beantwortet: Kein Käse dieser Welt schmeckt besser als der, den man Schritt für Schritt mit seinen eigenen Händen erstellt hat!

Selbermachen schenkt ein zutiefst befriedigendes Gefühl – und es liegt im Trend. In unserer rationalen, technisierten Welt steht etwas Handgemachtes für Kreativität und Fantasie. Ein selbst produziertes Lebensmittel steigert enorm die Wertschätzung und den Respekt vor diesem Nahrungsmittel. Zudem ist Selbermachen eine Abkehr von wahllosem Konsum. Nicht zuletzt erspart es viele der Plastikverpackungen, in denen Käse normalerweise verkauft wird.

Wer einmal seinen eigenen Käse genossen hat, der wird sicher auch gerne andere von dieser Leidenschaft überzeugen wollen. Da bietet es sich doch an, einen lieben Menschen mit einem Einsteiger-Set zu beschenken. Als Gabe zum Geburtstag, zu Weihnachten – oder einfach so, damit dieser Mensch für sich so ein tolles Hobby entdecken darf!

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